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Oldies But Goldies

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Noch mehr Bilder

Donnerstag, den 07. März 2013

6. Willi-Knebel-Gedenkturnier6. Willi-Knebel-Gedenkturnier

Friedrich Dicks und Prof. Dr. Bruno Müller-Clostermann haben weitere Fotos für die Bildergalerie beigesteuert, darunter auch den nebenstehenden Schnappschuss aus der letzten Runde. Die Sammlung umfasst nun insgesamt 69 Bilder.

 

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Und der Sieger ist...

Mittwoch, den 06. März 2013

Erich KrügerErich Krüger gewinnt das 6. Willi-Knebel-Gedenkturnier

Erich Krüger, der zweitälteste Teilnehmer des Turniers, erfahren in vielen Turnieren und mit einem großen Kämpferherz ausgestattet, spielte - auch in der letzten Runde – seinen Stil, der auf einer profunden Eröffnungskenntnis aufbaut, nicht vor einem komplizierten Mittelspiel zurückschreckt und wenn nötig über die volle Distanz geht. Dabei sammeln sich kleine Vorteile an, die er dann in einem gut stehenden Endspiel, mit seinen immensen Erfahrungen erfolgreich verwertet. Alter schützt vor Erfolgen nicht!

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Tragik am 1. Brett

Dienstag, den 05. März 2013

Manfred Achenbach6. Willi-Knebel-Gedenkturnier: Manfred Achenbach verliert in guter Stellung durch Zeitüberschreitung

Harte Kämpfe prägten in der vorletzten Runde erwartungsgemäß das Bild an den ersten 4 Brettern des 6. Willi-Knebel-Gedenkturniers. Mit einer Ausnahme waren alle Auseinandersetzungen nach fast 4 Stunden nicht entschieden. Dort aber, am 2. Brett, war die Partie nach 24 Zügen beendet. Willy Rosen hatte mit den schwarzen Steinen im Nimzoinder im Vertrauen auf die stabilisierende Wirkung seiner Zentrumsbauern auf c5, d6 und e5 vor der Rochade einen heftigen Königsflügelangriff losgetreten. Doch sein König in der Brettmitte wurde Ziel des weißen Konters von Erich Krüger, der zum Gewinn eines Springers und zum Erfolg führte.

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Jagd auf den Spitzenreiter

Montag, den 04. März 2013

Helmut Hassenrück6. Wiili-Knebel-Gedenkturnier: Jurij Vasiljev führt weiter mit einem halben Punkt Vorsprung

Wenn der Spitzenreiter Jurij Vasiljev einen halben Punkt abgibt, rücken die siegreichen Verfolger näher heran. Den ersten Satz nach vorn machte Helmut Hassenrück, der in einer Kurzpartie nach klassischen Motiven – entgegengesetzte Rochaden, offene h-Linie, Turmopfer auf h7 – den König von W. Riek in ein Mattnetz trieb. Der Sieg von Willy Rosen gegen seinen Vereinskollegen Jürgen Armbrüster folgte wenig später, da Armbrüster im 31. Zug die Qualität und später einen Läufer verlor. Die beiden anderen Partien an den Brettern 2 und 4 wurden erst nach 4 Stunden entschieden. In der Caro-Kann-Partie von Szymaniak gegen Krüger an Brett 2 hatte Weiß eine Druckstellung aufgebaut, gegen die sich Schwarz aber erfolgreich verteidigen konnte und das Remis erreichte. In der Alt-Benoni-Verteidigung am 4. Brett hatte Achenbach mit den schwarzen Steinen durch seine aktiven Türme Vorteile am Königsflügel. Als die Zeit immer knapper wurde, gelang es ihm, mit den Türmen und dem Läufer ein Matt zu drohen. Dagegen konnte sich Müller-Clostermannn nicht mehr verteidigen und gab die letzte Partie kurz vor 15 Uhr auf.

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3 Treffer für Szymaniak

Mittwoch, den 27. Februar 2013

Willi-Knebel-TurnierWilli-Knebel-Gedenkturnier: Horst Szymaniak erfolgreichster Spieler des 2. Drittels

Am Ende des 1. Drittels des 6. Willi-Knebel-Gedenkturniers waren es noch 2 Spieler die mit voller Punkteausbeute in die viertägige Pause gingen. Je weiter das Turnier fortschreitet, desto näher rücken die gegeneinander zugelosten Spieler in ihrer Leistungsstärke zusammen. Daher ist um so erstaunlicher, dass es Horst Szymanik gelang, im 2. Drittel als einziger Spieler 100% der Punkte zu erzielen. In der 6. Runde zeigte er im Turmendspiel, wie ein aktiver König und Turm bei sonst gleicher Materialverteilung den Sieg erzwingen.

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