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Die Spielfreude lässt nach

Schachgechichte(n)

Geschrieben von: Willy Rosen

Die Spielfreude der ersten Nachkriegsjahre verlor sich nach und nach. Das lag sicher nicht nur am Vordringen des Pantoffelkinos auch Fernsehen genannt. Die arbeitende Bevölkerung war einem großen Leistungsdruck beim Wiederaufbau der Wirtschaft ausgesetzt. Das Arbeitsleben bestand aus 48 Wochenstunden und mehr, das Wochenende wurde zur Erholung und für die Familie genutzt. Die wenigen Urlaubstage, lange Zeit 18 Werktage, der Samstag zählte mit, ließ keinen Raum für Schachturniere. Für die Verbandsmeisterschaft wurden die Osterfeiertage genutzt, für die NRW-Meisterschaft waren schon Urlaubstage erforderlich.

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