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Tragik am 1. Brett

Dienstag, den 05. März 2013

Manfred Achenbach6. Willi-Knebel-Gedenkturnier: Manfred Achenbach verliert in guter Stellung durch Zeitüberschreitung

Harte Kämpfe prägten in der vorletzten Runde erwartungsgemäß das Bild an den ersten 4 Brettern des 6. Willi-Knebel-Gedenkturniers. Mit einer Ausnahme waren alle Auseinandersetzungen nach fast 4 Stunden nicht entschieden. Dort aber, am 2. Brett, war die Partie nach 24 Zügen beendet. Willy Rosen hatte mit den schwarzen Steinen im Nimzoinder im Vertrauen auf die stabilisierende Wirkung seiner Zentrumsbauern auf c5, d6 und e5 vor der Rochade einen heftigen Königsflügelangriff losgetreten. Doch sein König in der Brettmitte wurde Ziel des weißen Konters von Erich Krüger, der zum Gewinn eines Springers und zum Erfolg führte.

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Jagd auf den Spitzenreiter

Montag, den 04. März 2013

Helmut Hassenrück6. Wiili-Knebel-Gedenkturnier: Jurij Vasiljev führt weiter mit einem halben Punkt Vorsprung

Wenn der Spitzenreiter Jurij Vasiljev einen halben Punkt abgibt, rücken die siegreichen Verfolger näher heran. Den ersten Satz nach vorn machte Helmut Hassenrück, der in einer Kurzpartie nach klassischen Motiven – entgegengesetzte Rochaden, offene h-Linie, Turmopfer auf h7 – den König von W. Riek in ein Mattnetz trieb. Der Sieg von Willy Rosen gegen seinen Vereinskollegen Jürgen Armbrüster folgte wenig später, da Armbrüster im 31. Zug die Qualität und später einen Läufer verlor. Die beiden anderen Partien an den Brettern 2 und 4 wurden erst nach 4 Stunden entschieden. In der Caro-Kann-Partie von Szymaniak gegen Krüger an Brett 2 hatte Weiß eine Druckstellung aufgebaut, gegen die sich Schwarz aber erfolgreich verteidigen konnte und das Remis erreichte. In der Alt-Benoni-Verteidigung am 4. Brett hatte Achenbach mit den schwarzen Steinen durch seine aktiven Türme Vorteile am Königsflügel. Als die Zeit immer knapper wurde, gelang es ihm, mit den Türmen und dem Läufer ein Matt zu drohen. Dagegen konnte sich Müller-Clostermannn nicht mehr verteidigen und gab die letzte Partie kurz vor 15 Uhr auf.

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Die Schlacht auf dem Monte Caterno

Donnerstag, den 28. Februar 2013

Clemens WaidelichSFK 5 besiegt mit 7 Spielern den Tabellenzweiten Germania Kupferdreh

Dass wir gewonnen haben ist inzwischen ja bekannt. Aber offenbar hat noch niemand vom Schachkrimi am Sonntag berichtet. Dagegen ist der Tatort eine Schlaftablette! Also: Germania Kupferdreh trat natürlich als klarer Favorit an,DWZ-mässig überlegen. Schock 1: wir spielten ohne Brett 8! Hendrik nicht da,nach 15 Min. 0:1. Dieter verlor relativ rasch: 0:2. Und dann Schock 2: Unser Star Clemens stand nach missglückter Eröffnung völlig auf Verlust. 2 Läufer gegen Dame und Bauer des Gegners! Aussichtslos...

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Lehrgeld

Donnerstag, den 28. Februar 2013

SVR MM U12 2013U12 Mannschaftsmeisterschaft des Ruhrgebiets 2013: SFK startet mit 2 Mannschaften

Alles schon mal da gewesen? - dass der Turnierleiter eines Schachturniers mitten in den Vorbereitungen einen Zusammenbruch erleidet und vom Notarzt ins Krankenhaus eingewiesen wird, habe ich noch nicht erlebt. Genau dies geschah jedoch bei der diesjährigen Ruhrgebietsmeisterschaft für U12-Mannschaften. Wilfried Werner Jentsch, 3. Spielleiter der Schachjugend Ruhrgebiet, befindet sich inzwischen wohl auf dem Wege der Besserung, wird aber noch immer stationär behandelt. Vor diesem Hintergrund geriet der Ausgang des Turniers etwas in den Hintergrund.

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Murphy's Wochenende

Mittwoch, den 27. Februar 2013

SchachbrettSchachbundesliga in Bremen

Sie kennen das Theorem des amerikanischen Ingenieurs Edward A. Murphy? Bestimmt! Die Kurzfassung lautet: Alles, was schief gehen kann, geht schief! Wenn Sie also jemals eine praktisch schon gewonnene Partie verdorben haben, werden Sie genau wissen, was ich meine!

Murphy's Gesetz trifft allerdings genauso eine Aussage über Fehlerquellen in komplexen Systemen und ist daher fast auf alle Bereiche des menschlichen Lebens anwendbar. Kleines Beispiel gefällig? Natürlich! Sie können sich ja jetzt nicht dagegen wehren:

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