Willi-Knebel-Turniere

Wie so viele gute Ideen stammt auch die zu einer Ruhrgebietsmeisterschaft der Senioren von Willi-Knebel. Dieses Turnier wurde 2016 bereits zum 23. Mal ausgetragen und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Seit dem Tode Willi Knebels firmiert die Meisterschaft als Willi-Knebel-Turnier.

Willi-Knebel-Turniere

Erich Krüger gewinnt das 9. Willi-Knebel-Turnier

Wie nach Runde 8 zu erwarten gewinnt Erich Krüger mit 7,5 Punkten aus 9 Runden das 9. Willi-Knebel-Gedenkturnier und ist neuer Ruhrgebietsmeister der Senioren!  Der Sieger des Vorjahres Helmut Hassenrück wurde durch seinen Schlussrundensieg gegen Ulrich Wolf Vizemeister knapp vor Bruno Müller-Clostermann, Helmut Schorra und Kuno Thiel, alle 6,5 Punkte und durch Buchholzwertung auf den Positionen 2-5 der Schlusstabelle platziert.

Die drei Nestorenpreise gingen an Willy Rosen, Horst Szymaniak (beide 6 Punkte) und Friedhelm Dahlhaus (5,5 Punkte).

In der Ratinggruppe 2 waren Uwe Nebel, Jürgen Böcker und Ulrich Mittelbacher (alle 5,5 Punkte) erfolgreich. Der erstgenannte mit der besten Buchholz-Wertung und außerdem mit einem satten DWZ-Zuwachs von 81 Punkten!

In der Ratinggruppe 3 gingen die Preise an Hans Krebs, Peter Loskarn (beide 4,5 Punkte) und Hans-Werner-Lange (4 Punkte).

Die Preisverleihung durch die Schirmherrin Frau Elfi Knebel und den Turnierchef Willy Rosen wurde eingerahmt von einer musikalischen Einstimmung mit dem Triumphmarsch von Ludwig v. Beethoven und der Überreichung eines Blumenstraußes. Willy Rosen kündigte bereits für das Jahr 2017 das 10. Willi-Knebel-Turnier an. Als erster Spieltag ist der 20.3.2017 geplant; Ende des Turnieres wäre dann der 5.4.2017 (Ostern ist am 16./17.4.).

Ergebnisse, Ranglisten  und inoffizielle DWZ-Auswertung finden Sie weiter unten.

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Will-Knebel-Turnier: Alle für Einen!

Nach Runde 8 steht Erich Krüger vor dem Turniersieg. Er konnte seine Partie gegen Helmut Schorra gewinnen, während die Verfolger sich durch Remisen neutralisierten, d.h. alle für ihn spielten. Bei den Begegnungen Thiel - Wolf (Tisch 2) und Riesenbeck - Dahlhaus (Tisch 3) hatten die Beteiligten genug Respekt voreinander, um sich die Punkte in ausgeglichenen Stellungen nach 16 bzw. 17 Zügen halbe-halbe aufzuteilen.

Respekt voreinander haben natürlich auch Bruno Müller-Clostermann und Willy Rosen, aber es scheint ein ungeschriebenes Katernberger Gesetz zu sein, dass man untereinander kein Remis anbietet, es sei denn die Stellung gibt gar nichts mehr her. Das Remis an Tisch 4 kam daher erst nach der Zeitkontrolle, als der vielversprechende weiße Vorteil sich in nichts aufgelöst hatte und ein Springerendspiel mit symmetrischer Bauernstellung und nur noch sehr beschränkten Zugmöglichkeiten auf dem Brett stand.

In die Spitzengruppe vorstoßen konnte Uwe Nebel (im Bild) durch einen unerwarteten Sieg gegen Heinz-Dieter Gierse. Der Sieger ist dadurch absoluter DWZ-König (Zuwachs +88) und liegt mit 5,5 Punkten mitten in einem punktgleichen 8-köpfigen Feld auf Platz 3-10.

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Auf der Zielgeraden

In einer von beiden Seiten mit viel Ausdauer geführten Partie konnte sich nach über 5 Stunden Spielzeit Erich Krüger gegen Ulrich Wolf letztlich doch nicht durchsetzen. Erich Krüger bleibt trotzdem alleiniger Tabellenführer mit 6 aus 7. Das Zuschauerinteresse an dieser spannenden Partie war beträchtlich, vgl. das „Luftbild“.

An Tisch 2 besiegte Helmut Schorra seinen Vornamensvetter Helmut Hassenrück, so dass er jetzt gemeinsam mit Ulrich Wolf mit 5,5 Punkten direkt hinter dem Tabellenführer rangiert. Auf den Plätzen 4-6 folgt mit einem halben Punkt Abstand ein 4-köpfiges Verfolgerfeld in der Reihenfolge Müller-Clostermann,Thiel, Dahlhaus und Riesenbeck (alle 5 Punkte).

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Zwei Drittel sind geschafft!

Im Katernberger Duell kam Erich Krüger nach 15 Zügen zu klarem Vorteil, den er nach weiteren 40 Zügen in einen Gewinn umwandeln konnte. Der allerletzte Bauer ging schließlich unaufhaltsam zur Dame. Willy Rosen dagegen musste etwas überraschend eine weitere Niederlage hinnehmen und ist mit 3,5-aus-6 nicht im Soll. Der Sieger Helmut Schorra spielt nun in Runde 7 gegen den ebenfalls siegreichen Helmut Hassenrück an Tisch 2, beide mit 4,5 Punkten.

An Tisch 1 muss Erich Krüger (5,5) seinen ersten Platz gegen Ulrich Wolf (5) verteidigen, der sich gegen Jürgen Riesenbeck durchgesetzt hatte.

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Katernberger Veteranentreff

Vor dem Startschuss zur 5. Runde durfte Turnierchef Willy Rosen einen der ersten deutschen Seniorentitelträger in Gestalt von Günther Abendroth begrüßen, der 1990 als Katernberger Vorkämpfer „Deutscher Seniorenmeister“ wurde. Mit Erich Krüger und Willy Rosen waren freilich zwei weitere Träger dieses besonderen Titels nicht nur anwesend, sondern mussten in Runde 5 an Tisch 1 die x-te Fortsetzung ihres ewigen Wettstreits gegeneinander austragen.

Dieses ewige Derby Erich gegen Willy endete diesmal mit einem Sieg von Erich, der in einem Nimzoinder einen Bauern gab (oder verlor?), aber danach mit seinen Schwerfiguren in die schwarze Stellung eindrang und in nur 22 Zügen die Partie für sich entscheiden konnte.

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Das Wetter spielt auch mit ...

In Runde 4 des Willi-Knebel-Gedenkturniers konnte in den 5 Spitzenpaarungen jeweils Weiß gewinnen, wobei Erich Krüger umständehalber kampflos zu dem vollen Punkt kam, weil der ihm zugeloste Lothar Tochtrop sich leider von dem Turnier zurückziehen musste. Die anderen Punktgewinner waren Rosen, Gierse, Thiel und Müller-Clostermann, wobei letzterer als Organisationshelfer fest dem Tisch 8 zugeordnet ist, der diesmal zu den Spitzenpaarungen (1-5) zu rechnen war.

Auch ansonsten war die Farbe Weiß dominant, denn im Großraum Köln legte der Schnee den Verkehr weitgehend lahm, so dass manche Teilnehmer nur mit Mühe innerhalb der 30-minütigen Karenzzeit zum Brett fanden. Andere mussten sogar die Fahrt abbrechen und ihre Partien kampflos abgeben.

Unten finden Sie ...

  • Ergebnisse Runde 4
  • Paarungen Runde 5 (Dienstag, den 8.3.2016, 10 Uhr)
  • Rangliste nach Runde 4

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Das Septett schrumpft zum Solisten

In Runde 3 des Willi-Knebel-Gedenkturniers konnte von den führenden Spielern nur Ulrich Wolf seine Partie gewinnen (gegen Horst Szymaniak). Die Partien Dahlhaus-Rosen (60 Züge), Hassenrück-Krüger (54 Züge) und auch Vasiljev-Tochtrop (58 Züge) endeten in hartumkämpften Punkteteilungen, so dass der Wattenscheider Newcomer Wolf aktuell die Tabelle als einziger Spieler mit 3-aus-3 anführt. Dahinter folgen zwei 10er-Meuten von Spielern mit 2,5 bzw. 2,0 Punkten.

Neben einem kurzen Bericht mit einigen Partien und einer Bildergalerie (ganz unten) finden Sie unten die wichtigsten Tabellen:

  • Ergebnisse Runde 3
  • Paarungen Runde 4 (Montag, den 7.3.2016, 10 Uhr)
  • Rangliste nach Runde 3

Zuschauer sind wieder herzlich willkommen! Spiellokal ist der Gemeindesaal St. Bonifatius, Moltkestraße 160 in Essen. Spielbeginn ist 10 Uhr, Ende ca. 15:00 Uhr.

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Nach 2 Runden liegt ein Septett in Führung

Nach zwei Runden des Willi-Knebel-Gedenkturniers  (= 23. offene Ruhrgebietsmeisterschaft der Senioren) gibt es 7 Spieler, die beide Partien gewonnen haben:

Friedhelm Dahlhaus (DJK Wacker Bergerborbeck), der Titelträger des Jahres 2015 Helmut Hassenrück (SG Gladbeck), Erich Krüger, Willy Rosen (beide SF Katernberg), Horst Szymaniak (Velberter SG), Lothar Tochtrop (SV Bottrop) und der erstmals teilnehmende "Jungsenior" Ulrich Wolf (SV Wattenscheid).

Gäste und Zuschauer sind übrigens herzlich willkommen! Spiellokal ist der Gemeindesaal St. Bonifatius, Moltkestraße 160 in Essen. Spielbeginn ist 10 Uhr, Ende ca. 15:00 Uhr.

Hier finden Sie die Ergebnisse von Runde 2 und die Paaarungen der Runde 3, die am morgigen Mittwoch (2.3.2016) gespielt wird. Nach der dritten Runde pausiert das Turnier und wird dann ab Montag nächster Woche mit dem zweiten Drittel fortgesetzt.

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Der Irrtum verhält sich gegen das Wahre wie der Schlaf gegen das Wachen.

Johann Wolfgang von Goethe

Schachaufgabe

               
               
               
               
               
               
               
               
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