SFK - News

Es war noch viel glücklicher...

Auf meinen Bericht zum Viererpokal-Sieg gegen Weiße Dame Borbeck reagiert Dr. Volker Gassmann mit einem Kurz-Beitrag, in dem er moniert, seine Partie sei zu gut weggekommen. Unsere Glück-Pech-Bilanz sähe dann wie folgt aus: Brett 1 remisiert in Verluststellung, Brett 2 rettet ein wackeliges Turmendspiel, Brett 3 stand einen Zug lang auf Gewinn in einer wechselhaften Partie, und Brett 4 siegte aus Verluststellung heraus. Hier die sehr spannende Partie am 3. Brett mit den Kommentaren von Volker Gassmann:

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Same Procedure as last Year?

In der letzten Saison (2019-2021) hatte unsere Dritte nach 2 Auftaktniederlagen lange am Tabellende gestanden und erst durch Siege in den letzten 3 Runden den Klassenerhalt sichergestellt. Diesmal mussten wir wegen Urlauben und Kollision mit Jugend-Terminen mit 4 Ersatzspielern im Kampf gegen Bochum II antreten. Daher hatten wir an den ersten 4 Brettern nur einen kleinen durchschnittlichen DWZ-Nachteil von 22 Punkten, während an den Brettern 5-8 die Differenz etwa 150 Punkte betrug. Der Spielstärke-Unterschied und die fehlende Erfahrung der überwiegend jungen Ersatzspieler zeigte sich in Eröffnung (Tim und Nils), zu hohem Zeitverbrauch (Isabel) und einem groben Fehler (Berthold Humkamp) und leider zum Schluss auch im Ergebnis. An allen Brettern wurde jedoch erbittert und einfallsreich gekämpft und es fehlte teilweise auch das nötige Quäntchen Glück.

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Pokal: Holperiger Start

"Pokal: Läuft" - so haben wir schon oft getitelt. Beim Bezirkspokal gegen Weiße Dame Borbeck glich unser SFK-Mobil aber eher einem Gefährt, bei dem alle vier Räder eine erhebliche Unwucht zeigten, und so war es doch eher überraschend, dass dieses Vehikel nach schlingernder Fahrt irgendwie doch noch ins Ziel eierte:

Matin Villwock (Archvfoto) brachte uns mit 1:0 in Führung. Wie? Das ließ sich auch im Nachhinein nicht sagen. Ich habe sowieso nicht viel gesehen (erst recht nicht auf den anderen Brettern), aber auch nach der Analyse blieb nur das etwas ratlose Fazit: Das war eben der Villwock!

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SFK beim NRW-Cup: Licht und Schatten

Beim erstmals als Mannschaftsturnier ausgetragenen NRW-Cup in Oer Erkenschwick beteiligte sich auch ein Quartett aus unserem Verein: Armin, Lukas,Lasse und Ihr Verfasser fanden bei dem vom SV Erkenschwick ausgerichteten Turnier excellente Spielbedingungen vor. Mit insgesamt 27 Mannschaften war auch die Beteiligung recht ordentlich. Kurz vor dem Saisonstart also eine ausgezeichnete Möglichkeit, nach der langen Corona-Pause wieder Spielpraxis zu gewinnen.

Die wichtigsten Fragen waren schnell geklärt: Wer fährt? - Der mit dem größeren Auto. Wie stellen wir die Mannschaft auf? - Nach Alter. Wer schreibt den Bericht für die Homepage? - Der mit den wenigsten Punkten. Spaß beiseite: Lukas (6,5 aus 7!) und Lasse (4,5 aus 7 - auf dem Bild strahlt er völlig zu Recht!) punkteten deutlich über der Erwartung, Armin (3,5) und ich (magere 2 Pünktchen) blieben hinter der ELO-Erwartung deutlich zurück. So mussten wir am Ende mit dem 7. Platz zufrieden sein, mit dem wir den letzten Geldpreis um einen Brettpunkt verpassten.

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Bronze für Collin

Nach fast zweijähriger pandemiebedingter Verspätung fand in der letzten Woche endlich das Finale der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) in Magdeburg statt. In der Gruppe G konnte unser Neuzugang Collin Goldkuhle dabei einen schönen Erfolg erringen: Außer einer unglücklichen Niederlage in der dritten Runde gewann er alle übrigen Partien und erreichte am Ende mit 4 Punkten aus 5 Partien einen starken dritten Platz. Ein toller Erfolg, insbesondere bei einem Blick auf die überwiegend deutlich besseren Wertungszahlen der Konkurrenz. Die stammen allerdings wie unser Foto aus der Zeit vor der Pandemie...

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Wir sind Pokalsieger!

Nach den beiden letzten Runden der NRW-Pokalmannschaftsmeisterschaft steht fest: Wir sind im Heimspiel Pokalmeister geworden! Nach zwei 3:1-Siegen gegen die SG Solingen und den Aachener SV gebürt uns demzufolge der Titel. Gespielt wurden Halbfinale und Finale bei uns in der Zeche Helene im roten Raum, wo unser Spielleiter Jan Dette alle nötigen organisatorischen Vorbereitungen getroffen hatte. Als Gastgebermannschaft sind wir natürlich von einer weiten Anreise verschont blieben. Dieser "Heimvorteil" ist gar nicht so unbedeutend, wenn man bedenkt, dass die Gäste aus Aachen, Lieme und Solingen anreisen mussten.

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Standesgemäß

Mit zwei hohen Siegen zieht unsere Pokalauswahl zum 3. Mal in Folge ins Halbfinale des NRW-Pokals ein: Nach einem hart umkämpften, am Ende aber deutlichen Sieg gegen den Ligakonkurrenten Dinslaken folgte ein klares 4:0 gegen den Verbandsligisten Recklinghausen Süd, der sich am Vortag etwas überraschend gegen Gastgeber Mülheim Nord durchgesetzt hatte.

Ein erfolgreiches Comeback nach 14 Jahren Schach-Abstinenz feierte dabei Armin Meyer, der am letzten Brett mit 2 klar herausgespielten Siegen für den nötigen Rückhalt sorgte.

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Grüße vom "Altherrenturnier"

Gens una sumus - wir sind eine Familie - der Leitspruch des Weltschachverbandes wird wohl nirgendwo so sehr mit Leben gefüllt wie beim Seniorenschach. Jüngster Beweis: Schachfreund Uli Mittelbachert (Lübeck) schickt einige Fotos von der 7. Runde der Deutschen Seniorenmeisterschaft und versieht diese mit einem Gruß, den wir gerne hier weitergeben:

Mein, alle Katernberger,

hier einige Eindrücke von unserem "Altherrenturnier".

Beste Grüße aus Magdeburg

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Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände,der ihn versteht.

Heinrich Heine

Schachaufgabe

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