Bruno verliert im Essener Pokalfinale

Geschrieben am 14.12.2014 von Bernd Rosen

"59 Züge lang stand ich besser, im 60. Zug hatte ich plötzlich eine Figur weniger und musste aufgeben!" - so fasste Bruno Müller-Clostermann den Verlauf des Pokalfinales gegen Reinhard Lindenmaier zusammen. Auch wenn es nicht ganz 60 Züge waren - der Wackeraner Spitzenspieler triumphierte tatsächlich vor allem dank seiner Zähigkeit. Das ist natürlich auch eine beim Schachspiel äußerst wichtige Schlüsselqualifikation, daher auch von dieser Stelle Gratulation zum verdienten Sieg.

Hier die Partie zum Nachspielen:

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Um dein Spiel zu verbessern musst du zuallererst das Endspiel studieren, denn dieses kann unabhängig studiert werden. Die Eröffnung und das Mittelspiel müssen immer in Bezug gesetzt werden zum Endspiel.

José Raoul Capablanca

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