SFK landet im Mittelfeld

Geschrieben am 10.03.2005 von Bernd Rosen

NRW-Blitzmannschaftsmeisterschaft 2005

Am 6.3.2005 fand in Oberhausen die NRW-Blitzmannschaftsmeisterschaft statt. SFK hatte sich auf Verbandsebene glücklich für dieses Turnier qualifiziert. Nach dem zweiten Platz bei der Deutschen Blitzmannschaftsmeisterschaft 2003 wäre natürlich eine Qualifikation für die Deutsche schön gewesen. Aber leider hagelte es Absagen, und wieder einmal mussten Spieler aus der zweiten und dritten Mannschaft einspringen. Für SFK spielten: Christian Scholz (Brett 1 - 9½/19), Dr. Thomas Wessendorf (Brett 2 - 6/19), Karlheinz Bachmann (Brett 3 - 10½/19), Martin Villwock (Brett 4 - 10/19).

NRW-Blitzmannschaftsmeisterschaft 2005

SFK landet im Mittelfeld

Am 6.3.2005 fand in Oberhausen die NRW-Blitzmannschaftsmeisterschaft statt. SFK hatte sich auf Verbandsebene glücklich für dieses Turnier qualifiziert. Nach dem zweiten Platz bei der Deutschen Blitzmannschaftsmeisterschaft 2003 wäre natürlich eine Qualifikation für die Deutsche schön gewesen. Aber leider hagelte es Absagen, und wieder einmal mussten Spieler aus der zweiten und dritten Mannschaft einspringen. Für SFK spielten: Christian Scholz (Brett 1 - 9½/19), Dr. Thomas Wessendorf (Brett 2 - 6/19), Karlheinz Bachmann (Brett 3 - 10½/19), Martin Villwock (Brett 4 - 10/19).

In Anbetracht dieser Aufstellung war von vornherein klar, dass SFK bei 20 Mannschaften und nur zwei Qualifikationsplätzen nicht weiterkommen würde. Wider Erwarten lief es dann in den ersten Runden aber recht gut. Nach der Mittagspause stellte sich jedoch heraus, dass die Rutschordnung dem SFK-Team die wirklichen Gegner erst dann bescherte. Letztendlich hat die Mannschaft mit 18:20 Punkten knapp die 50%-Marke verfehlt und ist auf dem 10. Platz gelandet. Thomas Wessendorf kam nicht nur mit seinen Gegnern, sondern auch mit den vom Ausrichter Oberhausener SV gestellten analogen Uhren nicht zurecht. Am OSV rächte er sich für letzteres persönlich: Im Kampf gegen Oberhausen schlug er Vlastimil Hort.

Unser Bundesliga-Reisepartner Mülheim Nord trat mit einer starken Mannschaft an (u.a. mit den GM Landa und Fridman) und deklassierte die Konkurrenz. Wattenscheid und Solingen kamen auf den nächsten beiden Plätzen ins Ziel, aber beide sind für die deutsche Meisterschaft vorberechtigt. Dadurch ging der zweite Qualifikationsplatz an Betzdorf/Kirchen, für die mit Wolfgang Richter ein "abtrünniger" Katernberger am Brett saß.

Martin Villwock

Abschlusstabelle

Rang Mannschaft S R V M.Pkt. Brt.Pkt
1. SV Mülheim-Nord 19 0 0 38-0 67.5
2. SV Wattenscheid 17 0 2 34-4 54.5
3. SG Alj. Solingen I 14 2 3 30-8 51.5
4. SV Betzdorf Kirchen 14 2 3 30-8 49.0
5. Oberhausener SV 11 3 5 25-13 44.0
6. Godesberger SK 11 3 5 25-13 42.5
7. SK 81 Gescher 11 3 5 25-13 41.0
8. PSV Duisburg 9 5 5 23-15 42.5
9. Klub Kölner SF 8 3 8 19-19 41.0
10. SF Katernberg 7 4 8 18-20 36.0
11. SF Neuenkirchen 7 3 9 17-21 40.0
12. SF Brackel 30 5 5 9 15-23 35.5
13. SG Alj. Solingen II 7 1 11 15-23 31.5
14. SF Lohmar 6 1 12 13-25 30.0
15. Elberfelder SG 5 3 11 13-25 29.5
16. Turm Bergheim 2 7 10 11-27 30.5
17. SK Herne Sodingen 2 6 11 10-28 28.0
18. SC Wiedenbrück 2 4 13 8-30 24.5
19. KS Herford 3 2 14 8-30 22.5
20. Svgg Plettenberg 0 3 16 3-35 18.5

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Wie gewinnt Tal seine Partien? Ganz einfach: Er postiert seine Figuren im Zentrum, und dann opfert er sie irgendwo.

David Bronstein

Schachaufgabe

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