SFK - News

Remis gegen Solingen

Am kommenden Sonntag geht's schon gegen Dortmund, hier trotzdem noch ein kurzer Rückblick auf das Spiel gegen Solingen. Immerhin mit den Partien dieser Begegnung, die Staffelleiter Jürgen Kohlstädt jetzt versandt hat.

Unser Spitzenbrett Bosko Tomic schaut recht missmutig drein auf dem Bild - verloren hat er aber nicht. Die Partie mündete schnell in ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern. Anstatt auch das letzte Turmpaar zu tauschen und mit gleichen Bauern sofort Remis zu machen spielte er lieber mit Türmen und einem Minusbauern weiter - am Ende wurde es trotzdem Remis. "Das hätten die schon viel früher haben können!" merkte ein Kiebitz an. "Die spielen eben gerne Schach!" hielt ich ihm eine mögliche Erklärung entgegen.

Diese Partie war in gewisser Weise symptomatisch für den gesamten Kampf, der nach fast siebenstündigem, zähem Ringen ebenfalls mit der Punkteteilung endete:

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Seniorenturnier in Binz vor dem Finale

Bei den 16. Offenen Senioreneinzelmeisterschaften von Mecklenburg-Vorpommern im Turnierhotel Binz-Therme – direkt am Ostseestrand gelegen  - sind die Sportfreunde Katernberg mit Jürgen Armbrüster, Erich Krüger, Bruno Müller-Clostermann und Jürgen Riesenbeck vertreten.

Einen fulminanten Start erwischte Jürgen Riesenbeck (5/6), der in Runde 7 am Spitzenbrett gegen FM Hans Werner Ackermann (Hansa Dortmund) antreten durfte. Es erging ihm jedoch wie schon Erich Krüger in Runde 4. Beide mussten sich dem favorisierten Ackermann beugen und eine Niederlage verbuchen. Bruno Müller-Clostermann verbummelte den Turnierstart durch zwei frühe Remisen, verdarb in Runde 4 eine Gewinnpartie zum Verlust und konnte sich aber durch drei aufeinderfolgende Siege wieder nach vorne arbeiten.

Stand nach Runde 7: Krüger 6, Riesenbeck 5, Müller-Clostermann 5, Armbrüster 4.

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Nur Gewinner beim 6. Allbauturnier

Bei der 6. Auflage des beliebten Allbauturniers gab es wieder einmal nur Gewinner: Viele der mitspielenden Kinder und Jugendlichen durften einen Pokal mit nach Hause nehmen. Aber auch wer bei der Pokalausgabe leer ausging freute sich über spannende Partien und eine faire, entspannte Atmosphäre in den großzügign Räumlichkeiten der Zeche Helene. Und die mitgereisten Verantwortlichen der Vereine entdeckten auch das ein oder andere viel versprechende Talent, das erfolgreich den Kampf mit den etablierten Vereinsspielern aufnahm.

Den Pokal für die Schule mit den meisten Teilnehmern gewann das Gymansium Don-Bosco (9) knapp vor dem Gymnasium Werden und dem Leibniz - Gymnasium (je 8). Die erfolgreichste Schule allerdings war das Leibniz-Gymnasium, dessen Vertreter 32,5 Punkte sammelten und Don - Bosco (29,5) und Werden (28) klar auf die Plätze verwies.

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Ein Katernberger in New York

Dr. Thomas Wessendorf hat zusammen mit seiner Ehefrau Maria New York besucht und kehrt mit vielen interessanten Eindrücken zurück, bei denen der Kampf um die Schachweltmeisterschaft zwischen Magnus Carlsen und Sergej Karjakin natürlich eine Hauptrolle spielt - hier sein lesenswerter Bericht:

"Oh, really?" war die Reaktion des Taxifahrers auf der Fahrt vom Flughafen JFK nach Downtown Manhattan, auf die Äußerung, wir möchten auch die Schachweltmeisterschaft besuchen. "How interesting", meinte die Angestellte von Bloomingdales nachdem wir erwähnten, dass wieder Remis gespielt worden war. "Wish you a good tournament" sagte die Bedienung im Café, als wir sagten, dass wir später noch zur WM wollten.

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Timo ist nicht zu (s)toppen

Beeindruckend deutlich gewann Timo Küppers auch das 2. Wertungsturnier um den Vereinspokal: Erneut konnte er alle Partien gewinnen und führt nun mit 10:0 Punkten die Gesamttabelle klar an. Auf den Plätzen folgten mit 4 Punkten Marcus Bee und Lukas Schimnatkowski vor einer ganzen Riege von Spielern mit 3 Punkten, darunter mit Nikita Gorainow und Cem Celik weitere Jugendspieler.

Insgesamt beteiligten sich 20 SFK-Mitglieder an dem Turnier, das wie immer in freundschaftlicher Atmosphäre verlief. Das dritte Wertungsturnier findet am 20.01.2017 statt, nachfolgend die Tabelle und einige Fotos:

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U16: Bronze im Revier

"Gut mitspielen und das eigene Fell so teuer wie möglich verkaufen, den Trainingseffekt auf jeden Fall nutzen!" - so lautete die Marschroute für unsere junge U16 - Auswahl bei der Ruhrgebietsmeisterschaft. Im Vergleich mit den Vorjahren war die Beteiligung mit 7 Mannschaften relativ gut, erstmals am Start waren Datteln und Eving. Für den Titel kamen aber nur die "üblichen Verdächtigen" Brackel, Bochum und Horst Emscher in Betracht. Wobei Bochum mit Fatih Baltic, dem deutschen U12-Meister Ruben Köllner und den Biermann - Brüdern eine überragende Mannschaft stellte, selbst die 2. Bochumer Mannschaft brachte noch einen sehr guten DWZ-Schnitt an die Bretter. Unsere Mannschaft mit Nikita (U16), Noel (U14), Jonas und Luca (beide noch U12!) nahm für mich etwas überraschend trotzdem den 3. Platz der Setzliste hinter Bochum und Brackel ein.

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Munteres Favoritenstürzen

Die Vereinsmeisterschaft bleibt ein Turnier, bei dem die Favoriten nichts geschenkt bekommen. Auch die aktuelle Auflage startete mit faustdicken Überraschungen: Titelverteidiger Bernd Rosen lehnt gegen Neumitglied Samir Fattah ein Remisangebot ab, stellt kurz darauf eine Figur ein und verliert. Edgar Schmitz lehnt in besserer Stellung ein Remisangebot von Jonas Jahrke ab und überschreitet kurz darauf die Zeit. Werner Nautsch (gegen Davit Mamikonyan) und Bruno Müller-Clostermann (gegen Cem Celik) müssen sich mit Remis begnügen. Somit konnte sich also an 4 von 13 Brettern der Favorit nicht durchsetzen - keine schlechte Quote für eine erste Runde im Schweizer System!

Hier alle Ergebnisse und die Auslosung der 2. Runde:

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Knappe Niederlage von SFK 3 bei SV Hamm

Der Auswärtskampf von SFK 3 bei der  Schachvereinigung Hamm - Mitaufstieger in die Regionalliga Ruhr - begann verheißungsvoll.

Erich stand nach einem gegnerischen "klassischen" Eröffnungsfehler im Damengambit schon nach 10 Zügen auf Gewinn und an den Brettern 5-8 waren wir sehr gut aus den Startblöcken gekommen: Bruno mit zumindest optisch schönem Positionsvorteil gegen einen "Grünfeld-Slaven"; Holger in einem Kasparov-Gambit mit starker Angriffsstellung gegen den weißen König; Jan mit positionell überlegenem Leningrader Angriff und resultierendem Bauerngewinn; Jürgen [Riesenbeck] ebenfalls mit einem Mehrbauern und positionellem Übergewicht. Ich rechnete mir gedanklich schon einen 5:3-Sieg aus! Leider kam es dann doch etwas anders.

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Eitelkeit ist die Kunst auf seine eigene Dummheit stolz zu sein.

Französisches Sprichwort

Schachaufgabe

               
               
               
               
               
               
               
               
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