SFK - News

Achtbar geschlagen

Gut gelaunt machte sich am frühen Samstag ein SFK-Quartett auf den Weg nach Tostedt, um dort die 1. Runde der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft auszuspielen. Dabei machte ich meinen Mifahrern Lukas, Jan und Timo frühzeitig klar, wie ich mir die Aufgabenverteilung im Team vorstellte: Ich hatte den Job des Fahrers übernommen, für die Punkte sollten meine jüngeren Mitstreiter sorgen. Die Fahrt wurde natürlich zur Vorbereitung genutzt: Nachdem wir zunächst einige grundsätzliche Fragen geklärt hatten, in denen sowohl das Staatskonzept von Platon als auch Hobbes' Bellum Omium Contra Omnes eine zentrale Rolle spielten, fokussierte sich die Diskussion erst allmählich auf schachspezifischere Fragen. Schließlich holte Timo aber doch das Buch Perfektionieren Sie Ihr Schach hervor und machte sich zusammen mit Lukas ans Lösen der Aufgaben. Mich überkam natürlich gleich die Sorge, dieses an sich sinnvolle Projekt hätte vielleicht schon ein wenig früher in Angriff genommen werden können...

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Neunundachtzig!

Am vergangenen Freitag feierte unser Ehrenmitglied Willy Rosen im Kreise der Vereinsmitglieder seinen inzwischen bereits 89. Geburtstag. "Das Treffen mit den Vereinsfreunden am Freitagabend ist praktisch schon immer ein fester Bestandteil meines Lebens gewesen - allzu oft musste ich das in der Coronapause missen." So erklärte er in einer kurzen Ansprache, warum er sich nun um so mehr freut, seinen Geburtstag im Kreis der Schachfreunde feiern zu können. Für uns alle ist es sehr beeindruckend, dass er sich bis heute eine hohe Spielstärke erhalten hat. Wir wünschen ihm noch viele erfolgreiche, freudvolle Jahre mit seinem - unserem - geliebten königlichen Spiel.

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Gute Stellungen, wenig Punkte

An diesem Wochenende war endlich wieder ein Spieltag für SFK3 angesagt. Nach vielen Verlegungen und Absagen der Gegner ging es nach Waltrop. Glücklicherweise hatte niemand Anreiseprobleme, sodass der Kampf pünktlich um 14:00 begann. Als erstes war Bernd an Brett 5 fertig. Nach einer positiv verlaufenden Eröffnung konnte er einen schönen Raumvorteil vorweisen. Wirklich mehr von dieser Partie bekam ihr Berichterstatter allerdings nicht mit, schließlich hatte ich selbst eine Partie zu gewinnen. Beim meinem nächsten Blick aufs Brett, zählte ich drei schwarze Bauern, die einem einzigen weißen a-Bauern gegenüber standen. Auch mit Turm + Leichtfigur für beide Seiten konnte Bernd nichts mehr retten. 0:1

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Durchmarsch!

Eine gute Position in der Tabelle gibt in den meisten Mannschaften Anlass zur Freude. Doch was unsere achte Mannschaft diese Saison in der Kreisklasse vollbringt, ist schon außergewöhnlich: Jeder der sechs Mannschaftskämpfe konnte gewonnen werden, und so ist neben unserem Blitzmeister Timo auch SFK8 in dieser Saison wohl nicht zu stoppen. Unser neuer Mannschaftsführer Günter Struck hat sich also sichtlich bewährt! Auch an diesem Sonntag trumpfte SFK8 gegen die achte Mannschaft von Mülheim-Nord erneut mit einem 4:2 auf.

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Nicht zu stoppen

Nachdem unser Schnellschachturnier vor zwei Wochen auf freudigen Anklang gestoßen ist, sind wir am vergangenen Freitag direkt ins nächste Turnier gestartet. Mit 18 Teilnehmern war auch dieses wieder ordentlich besetzt. Auch einige unser Youngster haben sich diese Gelegenheit nicht nehmen lassen. Yunus, Nila und Collin stiegen direkt mit ein. Doch das Teilnehmerfeld hatte es spürbar in sich. Während Yunus und Nila vor allem Turniererfahrung sammelten, legte Collin mit 3 aus 4 gleich mal einen fulminanten Start hin. Doch der schnelle Erfolg fand ein Ende, nachdem das Auslosungsprogramm daraufhin mit Timo und Bernd zwei Schwergewichte servierte.

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Zielstrebig nach oben

Ein Bericht von Michael Wolff

Auch in der Verbandsbezirksliga wurde am Sonntag gespielt. Unsere fünfte Mannschaft spielte auswärts in Rüttenscheid. Erneut war unsere Mannschaft stark favorisiert, sodass alles andere als ein Mannschaftssieg ein deutlicher Rückschlag im Kampf um den Aufstieg gewesen wäre. Die Rüttenscheider hatten bereits am Tag zuvor ihr Spiel gegen SC Mülheim nachgeholt und 3:5 verloren. Ob das jetzt gut oder schlecht für uns war, war nicht klar, aber auf jeden Fall würde uns ein harter Kampf erwarten. Mit nur einem Ersatzspieler (Collin) war unsere Mannschaft fast komplett und um 11 Uhr startete der Kampf pünktlich.

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Knapp verloren

An einem sonnigen Frühlingstag fand die 7. Runde der NRW-Liga zwischen SFK 2 und Lippstadt statt. Als Mannschaftsführer war ich bereits um 10 Uhr da, um in aller Ruhe die Tische und Bretter aufzubauen. War doch dies das erste Heimspiel für SFK 2 in dieser Saison. Verschiebungen und Absagen führten hierzu. Dennoch war es ein schönes Gefühl endlich wieder einen Kampf in der Zeche Helene zu spielen. Mit kleiner Verspätung des Schiedsrichters konnte der Kampf nahezu pünktlich starten. Die Lippstädter waren besonders an den vorderen Brettern gut besetzt, doch an den hinteren Brettern hatten wir die besseren Karten. So lautete die Devise:„Vorne halten, hinten gewinnen.“ Gewonnen haben dann Max (Archivfoto) und ich, aber der Reihe nach:

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Der Dom bleibt in Köln, die Punkte in Katernberg

Mer losse d'r Dom in Kölle - so beginnt die Kölner Hymne der Bläck Fööss. Auf der Hinfahrt waren wir uns schon einig, dass wir daran auch gar nichts ändern wollten, die Punkte aus diesem Oberliga-Kampf würden uns vollauf genügen. Da Köln auf drei Stammspieler verzichten musste (konkret fehlten die Rangnummern 1, 3 und 4) sahen wir uns unversehens in die Rolle des Favoriten gedrängt. Andererseits konnten wir die Vorbereitung auf unsere Gegner vergessen (was hätte man mit der Zeit, die dafür drauf ging, nicht alles anfangen können). Und tatsächlich sah es zunächst nicht nach einem klaren Ergebnis aus. Dass wir am Ende als Sieger vom Brett gingen, lag vor allem daran, dass Bosko und Martin ihre höchst gefährdeten (wenn nicht klar verlorenen) Stellungen noch zum Sieg führten:

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Einmal Schachspieler, immer Schachspieler.

Dagobert Kohlmeyer

Schachaufgabe

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