SFK - News

Wenn wir Vierter in Deutschland wär'n...

... würde es sich verdammt gut anfühlen. Woher wir das wissen? Na, weil unsere U14 genau das geschafft hat: Bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft in Magdeburg wuchs unsere Mannschaft im Laufe des Turniers immer weiter über sich hinaus und besiegte in der letzten Rude mit Gera sogar den Dritten der Setzliste, der fette 200 DWZ-Punkte mehr an die Bretter brachte - im Durchschnitt, versteht sich!

Der Erfolg hat viele Väter, heißt es im Sprichwort. In unserem Fall ist da zunächst die Pflegeagentur 24 zu nennen, die das Team mit neuen Hoodies extra für das Turnier ausstattete. Zweitens haben sichbestimmt auch die Vorbereitungslehrgänge für die DVM-Truppe ausgezahlt, für die neben Ihrem Berichterstatter die U20-Coachs Jan Dette und Martin Grünter viel Zeit und Mühe aufwandten. Drittens wurden unsere Jungs vor Ort auch von Vater Marco Jahrke, Mutter Anke Berresheim und ab der zweiten Turnierhälfte von Familie Rasch unterstützt. Viertens sind unsere Sponsoren, der Essener Schachverband und die vielen Mitgieder zu nennen, die es uns ermöglichen, die mir dem sportlichen Erfolg unweigerlich verbundenen Kosten zu stemmen.

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Zwischenruf aus Magdeburg

Auch unsere U14 schlägt sich bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft bislang ausgezeichnet: 5 Runden sind in Magdeburg bislang gespielt, und wir liegen mit hervorragenden 6:4 Punkten deutlich über dem Setzlistenplatz. Topscorer ist bis jetzt Lukas Rasch, der nach seiner Startniederlage vier Siege en Suite einfuhr und sich das Prädikat "Topscorer" somit redlich verdient hat.

Aktuell läuft die sechste Runde, die uns mit Nordost Berlin ebenfalls einen Gegner beschert hat, der zwar leicht favorisiert ist, sich aber durchaus noch in Schlagdistanz befindet. Auch hier gilt: Daumen drücken - die Ergebnisse stehen auch bei der U14 zeitnah im Netz. Bei einem weiteren Sieg würden wir morgen sogar noch einmal an die Live-Bretter rücken: https://www.deutsche-schachjugend.de/2019/dvm-u14/

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Katernberger U20 bei der DVM

Acht siegesgewillte Katernberger haben sich auf den weiten Weg zur DVM U20 nach Braunschweig gemacht. Neben den Hauptakteuren am Brett, namentlich Timo Küppers, Lukas Schimnatkowski, Nikita Gorainow, Noel Gallas, Anna Döpper und Cem Celik, sind die beiden Trainer / Betreuer Jan Dette und Martin Grünter mit vor Ort. Patrick Gallas, der Vater von Noel, unterstützt ebenfalls und komplettiert das Team.

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Na geht doch!

Das 4. Wertungsturnier um den Blitz-Grandprix war mit 18 Teilnehmern, wovon 4 FIDE-Meister waren, sehr stark besetzt. Zum ersten Mal in dieser Saison konnte sich Lukas Schimnatkowski ganz vorne platzieren und ließ dabei die FM's Thomas Wessendorf, Bernd Rosen und Timo Küppers hinter sich. Timo konnte nicht an die zuletzt so starke Blitzform anknüpfen und verpasste erstmals den Einzelsieg bei den Grandprix-Turnieren.

In der Gesamtwertung steht Lukas nach vier von zehn Turnieren übrigens doch wieder auf Rang 1. Bei den ständigen Führungswechseln in diesem Jahr ist das rennen aber noch längst nicht gelaufen!

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Tatort Roter Raum

Liebe Schachfreunde, nach dem Kampf der Tabellenführer an diesem Sonntag im Roten Raum der Zeche Helene kann ich mir den Tatort um 20:15 Uhr im Fernsehen sparen! Dabei begann es zunächst ganz friedlich: Remisen von Simon, Jürgen Armbrüster, mir und unserem Mannschaftsführer Edgar. Dann ein „Bombenzug“ von Josua an Brett 1: Lb2!! Der ungedeckte Desperado-Läufer muss von einer der umstehenden weißen Figuren (Dame,Turm oder Läufer) geschlagen werden, und jedes Schlagen kostet Weiß zumindest die Qualität. Josua, wie Du schon vermutet hast, kann ich Dein Partieformular nicht lesen - Du musst den Zug also im Verein vorführen. Wirklich sehenswert! Danach wehrte sich der Gegner verbissen, so dass diese Partie erst als letzte zu Ende ging...

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Die Siebte kann auch gewinnen

Nachdem wir in den ersten beiden Runden jeweils 4-4 gespielt hatten, wollten wir in der 3.Runde der Kreisliga endlich auch mal gewinnen. Die Voraussetzungen dafür waren gut: Bereits drei Wochen vor dem Termin lagen die Zusagen aller Stammspieler vor. Zum ersten Mal konnten wir also in unserer stärksten Aufstellung antreten. Als Gäste empfingen wir die 4. Mannschaft von Germania Kupferdreh. Die Kupferdreher waren in etwa gleichstark, an den ersten Brettern leichte DWZ-Vorteile, an den unteren Brettern leichte DWZ-Nachteile, so dass ein Kampf auf Augenhöhe zu erwarten war.

Nach nicht einmal einer ganzen Stunde Spielzeit meldete unser Brett 4 Achim Kühn einen Sieg. Ob Achim seinen Gegner jetzt überspielt hat oder ob dieser patzte, kann ich hier nicht sagen. Hauptsache gewonnen, 1-0. Danach folgte ein weiterer schneller Sieg unseres 8. Brettes Günther Klas. Dieser spielte ein Königsgambit, das seinen Gegner vor große Probleme stellte. Günther sagte mir nach der Partie, dass er diese Stellung bereits eine halbe Million mal auf dem Brett hatte. Sein Gegner anscheinend nicht, somit 2-0 nach noch nicht einmal anderthalb Stunden. So konnte es weitergehen.

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Kantersieg in der Jugendbundesliga

Mit 5:1 siegt unsere U20-Mannschaft in der Jugendbundesliga im Heimspiel gegen Brackel 2. Auf dem Papier fiel uns klar die Favouritenrolle zu. Trotzdem stand der Sieg zunächst auf der Kippe: Am Spitzenbrett wurde Timo Küppers schon in der Eröffnung auf dem falschen Fuß erwischt und gab nach gut 2 Stunden in Anbetracht eines Figurenverlusts auf. Auch Ersatzmann Nils Berresheim hatte mit Weiß früh etwas Material verloren und spielte mit einer Qualität weniger. An den übrigen Brettern waren zu diesem Zeitpunkt noch keine klar besseren Stellungen für uns zu erkennen. Nach einer weiteren Stunde konnte dann Aik Arakelian den ersten Punkt vermelden.

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Kompromissloses Unentschieden

Mit einem hart erkämpften 4:4 kehrte die dritte Mannschaft des SFK vom Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten der Verbandsliga, dem SK Sodingen/Castrop zurück. An allen acht Brettern wurde kompromisslos gekämpft, es gab keine Remispartien. Die kurzfristige Änderung der Mannschaftsaufstellung brachte die Vorbereitung auf den Mannschaftskampf etwas in Schieflage, aber das muss ein Team mit so viel Spielerfahrung wegstecken können.

Für das 1:0 aus Sicht von SFK sorgte an Brett 1 diesmal Willy Rosen, der seinen Gegner gekonnt und ohne Risiko besiegte und dabei sogar auf den ein oder anderen Figurengewinn verzichten konnte – die Stellung war einfach zu gut…

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Was man mühelos erreichen kann, ist gewöhnlich nicht der Mühe wert, erreicht zu werden.

Unbekannt

Schachaufgabe

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