SFK - News

Drei mit drei aus drei

Helmut Schorra (SF Buer) führt nach dem ersten Turnierdrittel die Tabelle an. Er besiegte heute den starken Vereinslosen Volker Nölle und kommt damit ebenso auf drei Punkte wie Willy Rosen, dem heute ein Sieg gegen Dr. Dieter Gierse gelang, und Erich Krüger (1-0 gegen Knut Andersen). Der Setzlistenerste Helmut Hassenrück (SG Gladbeck) musste sich heute mit einem Remis gegen Norbert Krüger begnügen, FM Kuno Thiel (Bayer Leverkusen) liegt mit 2,5 Punkten ebenfalls in Lauerstellung. Statistiker würden vermutlich darauf setzen, dass der Turniersieger den Nachnamen Krüger führt - immerhin tragen drei Teilnehmer diesen Nachnamen, und im Vorjahr reichten ja schon zwei Rosens aus, um den Gewinner stellen zu können. Wir wissen es aber besser und wagen daher keine Vorhersagen. Am kommenden Montag um 10 Uhr (Achtung - Sommerzeit!) geht es weiter mit den Spitzenpaarungen Schorra - Rosen und Krüger - Krüger (also doch!?).

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Black is beautiful

Helmut Hassenrück verteidigt das Spitzenbrett durch einen Sieg gegen Jürgen Armbrüster. Ebenfalls zwei Punkte haben aus dem engeren Favoritenkreis auch Willy Rosen, Erich Krüger und Helmut Schorra. Insgesamt gab es sechs Schwarzsiege an den vorderen Brettern. Hier die aktuellen Ergebnisse und die neue Auslosung:

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Happy Birthday, Willy!

Das 12. Willi - Knebel - Turnier begann mit einer traurigen Nachricht: Bernhard Schippan, der über viele Jahre Stammgast dieses Turniers war und sich schon einige Male in die Siegerliste eintragen konnte, ist im Februar dieses Jahres verstorben. Die Teilnehmer*innen gedachten seiner mit einer Schweigeminute.

Doch es gab auch einen fröhlichen Moment: Willy Rosen, der dafür sorgte, dass dieses Turnier nach dem Tode Willi Knebels weiter durchgeführt wurde und inzwischen schon seine 26. Auflage erlebt, feierte just am Eröffnungstag seinen 86. Geburtstag. Unter den Gratulanten waren auch Ehefrau Katharina und Tochter Petra, die zusammen mit Ihrem Berichterstatter ein kleines Familientreffen bildeten.

Eines steht schon vor der ersten Runde fest: Es wird einen neuen Titelträger geben. Ihr Berichterstatter zählt noch zur arbeitenden Bevölkerung und kann die Teilnahme in diesem Jahr nicht mit seinen beruflichen Pflichten in Einklang bringen. Im Hintergrund wird er aber zusammen mit dem neuen Turnierleiter Axel Cremerius dafür sorgen, dass Ergebnisse und Auslosung wie gewohnt pünktlich an dieser Stelle veröffentlicht werden. So finden Sie denn auch nachstehend die Ergebnisse des ersten Tages und die Auslosung der 2. Runde:

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Glücklich?! Glücklich!?

Liebe Schachfreunde,dieser Kampf war nichts für schwache Nerven! Betreten der Spielstätte erst nach Einnahme von Valium oder Betablockern empfohlen.
OSV3 war der erste „dicke Brocken“ der Saison, die Schwarze Dame aus Osterfeld erwarten wir am 7.4. in der Zeche. Bitte kommt zahlreich,das hilft!

Zurück nach OB: Es begann sehr gut für uns: Ein kampfloser Gewinn für Thomas - Hilfreich. Dann ein Remis von mir. Nachdem ich mit Vorteil die Eröffnung beenden konnte, (Bernd hat mir gezeigt,wie man als Schwarzer zurückhaltende Damengambitpositionen behandelt) habe ich leider inkonsequent weitergespielt.
Nur Punkteteilung. Dann ein Schock: In klar besserer Position stellt Michael Wolff die Dame ein. „Amaurosis Caissae“ in Medizinerlatein, auf Deutsch schlicht:
Schachblindheit.

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Nochmal gutgegangen

In der 8. Runde der Regionalliga gewinnt SFK 2 gegen Hansa Dortmund 2 mit 5:3 und bleibt damit in der Tabelle vorne. Da sich bei unseren Gegnern die stärksten Spieler in der 2. Liga festgespielt hatten, besaßen wir an den Brettern ein teilweise deutliches DWZ-Übergewicht. Einzig Nikita Gorainow sah sich einem stärkeren Gegner gegenüber. Trotzdem war es ein spannender Kampf, bei dem der Sieg lange Zeit auf der Kippe stand.

Josua Kudelka hatte an Brett 8 schnell ein aussichtsreiches, aber wohl technisch schwieriges Doppelturmendspiel erreicht, sodass er sich mit seinem Gegner auf Remis einigte. Nikita war mit seinem Königsindisch in eine passive Lage geraten und konnte schließlich dem gegnerischen Druck nicht mehr standhalten. Damit stand es 0,5:1,5. An Brett 5 hatte Bernd Dahm einen Bauern erobern können. In dem entstandenen Endspiel war der gegnerische Springer deplatziert, sodass Bernd sicher gewann. Auch Lukas Schimnatkowski hatte durch sein geduldiges Spiel einen Bauern erobern können und setzte seinen Gegner in einem Eindspiel mit Damen+Läuferpaar Matt. Somit konnten wir an den hinteren vier Brettern 2,5:1,5 Punkte erbeuten.

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Silber für Nils

Ein gut gelauntes SFK-Quartett nahm bei der Ruhrgebietsmeisterschaft in Oer-Erkenschwick den Kampf mit den Konkurrenten um Punkte, Medaillen und vor allem die Qualifikation zur NRW-Meisterschaft auf. Die besten Chancen besaß dabei Nils, der an 5 gesetzt war, aber auch Sam rechnete sich Chancen aus, nachdem er im Vorjahr mit etwas Glück als Vierter der U10 das begehrte Ticket nach Kranenburg gelöst hatte. Für Jonathan und Konstantin ging es sicher ehr darum, weitere Erfahrung zu sammeln.

Bei einem Tagesturnier kommt es fast noch mehr als bei einem mehrtägigen Wettbewerb darauf an, einen guten Start zu erwischen. Der gelang Nils auf jeden Fall - in der dritten Runde gewann er bereits am Spitzenbrett in großem Stil gegen die nominelle Nr. 2, am Ende wurde es nach einem tollen Turnier mit 7,5 Punkten der 2. Platz hinter dem Brackeler Jona Bungarten, der bereits einen Freiplatz für die NRW-Meisterschaft hat.

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Jubilare

In der Mitgliederversammlung am 22.02. wurden nachträglich zwei Jubilare ausgezeichnet, die schon im vergangenen Jahr "gerundet" hatten: Heinz-Jürgen Losch wurde für die 50jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet, bei Heribert Plasswich sind es sogar schon 70 Jahre, die er das SFK-Trikot trägt. Im Anschluss an die Versammlung stellten sich beide zum gemeinsamen Foto mit dem Vorsitzenden.

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Zurück in der Spur

Nach dem bärenstarken Start mit 2 hohen Siegen schien zuletzt ein wenig Sand ins Getriebe unseres SFK-Express geraten zu sein: Dem äußerst mühevollen 4,5;3,5 Sieg gegen Südlohn waren bekanntlich zwei Remisen gegen Plettenberg und Godesberg gefolgt, wobei auch hier die Konzentration nicht mehr so hoch war wie in den ersten Kämpfen. Doch beim Auswärtsspiel in Bielefeld zeigte unser Achter wieder richtig Biss - am Ende hatte nicht nur Volker Gassmann seinen 6. Punkt erzielt, Thomas Wessendorf seinen ersten Partiesieg eingefahren, sondern wir alle zusammen sage und schreibe mit 7:1 gewonnen, was dem Kampfverlauf sogar ziemlich klar entsprach. Da wir uns zur Zeit (und möglicherweise bis zum Ende der Saison) ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Plettenberg liefern, konnten wir unseren Brettpunktvorsprung auf stolze 3,5 Zähler ausbauen.

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Die Erfahrungen sind wie die Samenkörner, aus denen die Klugheit emporwächst.

Konrad Adenauer

Schachaufgabe

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