SFK - News

With a little help from René

Obwohl wir für die zweite Jugendmannschaft insgesamt 10 Stammspieler gemeldet haben, zeichnete sich bereits im Vorfeld ab, dass wir bei der Aufstellung in der dritten Runde große Schwierigkeiten bekommen würden. Und das ausgerechnet im Spitzenspiel gegen Rochade Eving, das ebenfalls in den ersten beiden Runden gewonnen hatte. Und tatsächlich: Nach Absagen von Anna, Luca, Cem, Isabel, Marco und den nominell stärksten Ersatzspielern mussten wir Brett 1 frei lassen. An Brett 6 hatte René eine voraussichtlich sehr schwierige Aufgabe gegen einen nominell überlegenen Gegner. Immerhin waren wir an den übrigen Brettern überlegen. so dass ich mir trotz des kampflosen Verlustpunktes durchaus Chancen ausrechnete.

An den meisten Brettern kam es aber anders als erwartet, und am Ende war es der Sieg von René, der uns noch ein Unentschieden rettete:

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OSEM MV in Binz: SFK-Trio „im Geld“

Die 18. Offene Senioreneinzelmeisterschaft von Mecklenburg-Vorpommern – kurz OSEM MV - in Binz auf Rügen (28.11. bis 6.12.2018) erreichte mit 184 Teilnehmern eine Höchstmarke und gleichzeitig ihr absolutes Kapazitätslimit. Zusammen mit den zahlreichen Begleitpersonen hatten rund 250 Gäste das direkt an der Ostseepromenade gelegene Turnierhotel Binz-Therme gut gefüllt, wo dieses beliebte Turnier inzwischen zum 10. Mal stattfand. Wie in den vergangenen Jahren war die Meldeliste innerhalb von Stunden nach Meldebeginn (am 1. Februar) schon bis zur Kapazitätsgrenze gefüllt!

Zu den Favoriten zählten die FIDE Meister Roland Fritz (Ulm), Michael Schulz (Spandau), Gottfried Schumacher (Bad Neuenahr) und Peter Rahls (Zehlendorf), außerdem natürlich auch Arvid Grahl (Schwerin), der Turnier und Titel im Vorjahr vor Fernschachlegende Fritz Baumbach (Berlin) gewonnen hatte.

Für Katernberg waren dieses Mal Jürgen Armbrüster, Erich Krüger und Bruno Müller-Clostermann am Start. Nach 9 gespielten Runden war unsere Gesamtbilanz G11 R15 V1, d.h. 18,5 Punkte aus 27 Partien (Score 68,5%), DWZ +90, Elo +85, gewonnene Ranglistenplätze 64 und 360 Euro Preisgeld.

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Essener Jugendblitzmeisterschaft 2019

Nach sehr langer Pause veranstaltet die Essener Schachjugend wieder eine Jugendblitzmeisterschaft! Diese wird von unserem Verein ausgerichtet und steht allen Spieler*innen offen, die für einen Essener oder Mülheimer Verein gemeldet sind oder in Essen oder Mülheim wohnen. Wohl zum ersten Mal ist eine Blitzmeisterschaft für die Altersklasse U25 geöffnet - d.h., Spieler*innen des Jahrgangs 1994 und jünger dürfen mitspielen.

Das Turnier findet am Samstag, dem 12.01.2018, ab 11 Uhr in der Zeche Helene statt. Meldeschluss: Am Spieltag um 10:30 Uhr. Es würde uns die Organisation jedoch erheblich erleichtern, wenn Ihr Euch schon vorher per Email anmeldet an jugendblitz@sfk-schach.de.

Alles weitere steht in der Ausschreibung:

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Porz: 2 - Katernberg: 4 !!

Endlich! Wie oft hatten wir Porz in den letzten Jahren schon am Haken, und immer gelang es ihnen am Ende, den Kampfverlauf auf den Kopf zu stellen und die Punkte mitzunehmen. Diesmal gelang es unserer Mannschaft, alle Befreiungsversuche abzuwehren und den verdienten Sieg auch nach Hause zu fahren. Dabei hätten sich die Porzer auch diesmal nicht beschweren können, wenn außer Nikita (jetzt 3 aus 3!) und Jonas noch der ein oder andere Katernberger seine Partie gewonnen hätte - mit dem 4:2 Endstand waren sie noch gut bedient.

Da der Ligafavorit Brackel überraschend gegen Aachen verlor, stehen wir nach der 3. Runde bereits allein an der Tabellenspitze. Und Bochum, das nach der Niederlage gegen Schalksmühle noch ohne Sieg dasteht, rangiert gar auf einem Abstiegsplatz... Natürlich nur eine Momentaufnahme, aber nach diesem Bombenstart erscheint die erstmalige Qualifikation für die DVM U20 durchaus möglich!

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Timo Küppers vor Bernd Rosen

Klarer Sieger des 2. Wertungsturniers um die Vereinspkalmeisterschaft war Timo Küppers, der mit 4:0 Punkten im Rücken in der letzten Runde mit einem Remis den Turniersieg absicherte. Auf dem alleinigen 2. Platz landete Bernd Rosen mit 3,5 Punkten vor einem vierköpfigen Verfolgerfeld, bestehend aus Lukas Schimnatkowsli, Ralf Stremmel, Willy Rosen und Michael Wolff.

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Marcus Bee eine Klasse für sich

Mit 20 Teilnehmern war das 3. Turnier der Blitzserie in Breite und Spitze hervorragend besetzt. Überlegener Sieger wurde Marcus Bee mit nur einer Niederlage gegen Max Heldt und 17,5 Punkten. Mit 3,5 Punkten Rückstand folgten punktgleich auf den Plätzen 2-4 Bernd Dahm, Bernd Rosen und Jugendspieler Lukas Schimnatkowski.

Ein sehr gutes Ergebnis erzielte Norbert Otto, der andeutete, dass er trotz der knapp 40jährigen Nahschachpause nichts verlernt hat. Bei diesem Turnier holte er jedenfalls einen halben Punkt mehr als sein ehemaliger Schachlehrer Willy Rosen.

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Favoritensiege

In der 1. Runde der Vereinsmeisterschaft wackelten einige Favoriten zwar bedenklich, am Ende setzten sie sich aber doch durch. Am nächsten dran an einem ganzen oder halben Punkt war Henrik Kennemann, der Bruno Müller-Clostermann mit einem Froms Gambit gehörig zusetzte, am Ende aber sogar den halben Punkt in einem remislichen Tuirmendspiel verpasste.

Die 2. Runde bringt schon einige interessante Paarungen, so trifft Bernd Rosen auf Bruno Müller-Clostermann, Werner Nautsch spielt gegen Volker Gassmann und Vereinsmeister Josua Kudelka trifft auf seinen Vorgänger Willy Rosen.

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SFK 3 wieder in der Erfolgsspur

Der für uns vorgezogene Verbandsliga-Mannschaftskampf in Runde 4 bei den Schachfreunden Buer begann nicht gerade vielversprechend. Jürgen Riesenbeck (mit Schwarz an Brett 6) musste sich eine frühe Remisschaukel gefallen lassen. Erich Krüger (mit Schwarz an Brett 2) kam gegen den alten Kämpen Helmut Schorra unter die Räder und überschritt in verlorener Stellung die Zeit. Auch Gerd Geerlings (mit Weiß an Brett 5) verlor durch Zeitüberschreitung, nachdem er in einer gewinnträchtigen Stellung in zunehmender Zeitnot den Faden verloren hatte. Zwischenstand: 2,5:0,5.

Um es vorweg zu nehmen: Ganz am Ende – nach 5 ½ Stunden brachte Willy Rosen (rechts im Bild) an Brett 1 mit einem vollen Punkt den Mannschaftskampf zu einem glücklichen 5:3-Ende.

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Es ist besser, keine Antwort zu finden, als nie gefragt zu haben.

Lin Yutang

Schachaufgabe

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