SFK - News

Regionalliga: Max macht den Ehrenpunkt

Beim SK Sodingen/Castrop war für die Dritte am 5. Spieltag der Regionalliga Ruhr leider nichts zu holen. Es gab nur einen einzigen und frühen Sieg (nach 22 Zügen) durch „Ersatzspieler“ Max Heldt, der seinen g2-Fianchetto-Läufer durch einen Springerabzug Se4-f6 mit Schachgebot demaskierte und sich mit Lg2xc6 durch einen Familienspieß einen Turm zurückholte.  Nach diesem Zweizüger war die Partie sofort entschieden und wir lagen 1:0 in Führung.

 

Halbe Punkte lieferten Bernd Dahm (nach zeitweise für ihn schwierigem Endspiel) sowie Holger Stratmann und Jan Dette, beide glücklich, weil sie sich aus schlechteren Positionen das Remis mühsam erkämpfen mussten.

 

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Felix Katernbergia

Mit Schach geht alles besser... - so lautet das Motto in unserem Vereinslogo. ...und mit Katernberg geht Schach besser! möchten wir nach dem triumphalen Auftritt am vergangenen Sonntag in Straelen ergänzen. Nachdem wir den Wanderpokal im letzten Jahr schon mit deutlichem Vorsprung erobert hatten, setzten wir dieses Mal noch eins drauf und holten mehr als doppelt so viele Punkte wie der zweitbeste Verein SV Wesel. In insgesamt 10 Spielklassen errangen unsere Vertreter nicht weniger als 8 Medaillen - die vielen weiteren guten Platzierungen sind hier noch gar nicht enthalten. Da wird man wohl mit einigem Recht leicht euphorisch werden - der Alltag wird uns schnell genug wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen!

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Überraschungssieger beim Neujahrsblitz 2017

Das Neujahrsblitzturnier entwickelt sich immer mehr zum beliebten Saisonauftakt im Ruhrgebiet: Auch ohne besondere Werbemaßnahmen fanden sich auch diesmal 53 Teilnehmer ein. Organisatorisch waren wir diesmal deutlich besser auf den Ansturm vorbereitet: Beide Seminarräume wurden genutzt, Brettnummern und ein zweiter Beamer halfen bei der reibungslosen Durchführung.

An der Spitze konnte Großmeister Sebastian Siebrecht seinen Titel diesmal nicht verteidigen, sondern musste dem großartig aufspielenden Marcus Bee den Vortritt lassen, der 11 Punkte aus 13 Runden erzielte. Bester Gastspieler war Blitzspezialist Bernd Laudage (Schwarze Dame Osterfeld) auf Rang 3.

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Mehr als nur Marmelade

Warum ausgerechnet nach Bad Schwartau? In der Zeit nach Weihnachten gibt es doch auch in der Nähe viele interessante Openturniere! Zugegeben: Noch vor einem Jahr fiel mir zu Bad Schwartau auch nicht mehr ein als Marmelade. Dass Anna und ich ausgerechnet dort ein Turnier spielten, das hat viel zu tun mit einem von mir geleiteten B-Trainer-Lehrgang in der Saison 2001/2002, an dem mit Olaf Nevermann auch ein Schachfreund aus Schleswig-Holstein teilnahm. Der verpflichtete mich im Herbst für ein Training bei seinem Verein Bad Schwartau, aus dem die Einladung resultierte, auch an dem dortigen Open teilzunehmen. Nimmt man dann noch den Einfluss meiner beiden Damen hinzu ("Von Lübeck würde ich mir gern noch mehr ansehen!" - Beate und "In Bad Schwartau würde ich viel lieber spielen als in Gelsenkirchen!" - Anna), versteht man schon eher, dass ich mich unversehens auf der Teilnehmerliste fand. Wie so oft im Leben gilt auch hier: Cherchez la femme! Und um es vorzuwegzunehmen: Wir haben den Ausflug nach Bad Schwartau nicht bereut!

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Abgegrast!

Auch in diesem Jahr richteten die Schachfreunde Buer-Hassel wieder das vierte Königsspringer Silvester Open aus. In gemütlichem Ambiente wurden 5 Runden nach beschleunigtem Schweizer System gespielt.

Die Katernberger Delegation bestand aus Renate Oversohl, Rekordteilnehmer Thomas Sikorski, Jan Dette, Noel Gallas, Luca Zamhöfer, Lukas Schimnatkowski und dem auf dem Papier vereinslosen Udo Schimnatkowski. Renate und Udo spielten dabei nach eigenen Aussagen „ja nur just for fun“ mit.

Lukas Schimnatkowski hat  uns einen ausführlichen Bericht zukommen lassen!

 

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Cem ist Essener U18-Meister

Auch die U18 ist entschieden: Am vergangenen Freitag konnte Cem Celik das Nachholspiel gegen Anna Döpper gewinnen, wodurch er nach Punkten mit Timo Küppers gleichzog. Da er diesen schon in der ersten Runde in der direkten Begegnung besiegt hatte, gab die Feinwertung den Ausschlag zu seinen Gunsten. Timo muss jetzt darauf hoffen, für die Verbands- oder die NRW-Meisterschaft einen Freiplatz zu erhalten.

Die Überraschung des Turniers gelang Nico Spies, der dem Sieger Cem als einziger eine Niederlage beibringen konnte. Hier die Abschlusstabelle:

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Die jungen Leute spielen halt stark!

Der Spruch von den „stark spielenden jungen Leuten“ wird Efim Boguljubow nachgesagt und in der Zeche Helene hat sich dieses Zitat am Freitagabend wieder einmal bewahrheitet. Das junge SFK2-Team gewann das Bezirksfinale im Viererpokal gegen das DWZ-mäßig deutlich favorisierte SFK1!

Der Weg von SFK 2 ins Finale führte über die Kettwiger SG, die SF Überruhr, Rochade Steele/Kray und SC Rochade Rüttenscheid, während SFK 1 die starken Konkurrenten SV Holsterhausen, SV Mülheim-Nord und Weiße Dame Borbeck aus dem Weg räumen konnte.

Das Katernberger Traumfinale SFK 2 – SFK 1 endete zwar 2:2, aber die sog. Berliner Wertung entschied zu Gunsten von SFK 2. Den vollen Punkten an Brett 1 durch Timo Küppers und an Brett 3 durch Lukas Schimnatkowsi standen die beiden Siege von Bernd Rosen an Brett 2 und Volker Gassmann an Brett 4 gegenüber, was in der Sekundärwertung unterm Strich ein 6:4 bedeutete.

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Olga Faltermann (1925-2016)

Vor wenigen Wochen ist Frau Olga Faltermann, das älteste Mitglied unserer Schachabteilung, im Alter von 91 Jahren verstorben.

Unseren Vereinsabend hat sie auch in ihren letzten Lebenswochen noch regelmäßig besucht. Mit dem Schachspiel begann sie erst nach Ende ihres Berufslebens, um sich auch im Ruhestand ihre geistige Fitness zu erhalten. Nach ihrer Emigration aus der ehemaligen Tschechoslowakei nach Deutschland hat sie sich beruflich aus einer administrativen Tätigkeit heraus durch Interesse und viel Eigeninitiative bemerkenswerterweise zu einer erfolgreichen EDV-Expertin weiter entwickelt, war also vor einem halben Jahrhundert eine der ersten Informatikerinnen, zu einer Zeit als noch kaum jemand wusste was IT oder Informatik eigentlich bedeutet. Nicht nur beruflich war sie flexibel und vielseitig, sondern sie war auch sportlich aktiv und hat noch im Seniorenalter eine Reihe von Erfolgen feiern können.

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Glück ist keine Glücksache. Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenem Handeln.

R.K.Sprenger

Schachaufgabe

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