SFK - News

Knapp verloren

An einem sonnigen Frühlingstag fand die 7. Runde der NRW-Liga zwischen SFK 2 und Lippstadt statt. Als Mannschaftsführer war ich bereits um 10 Uhr da, um in aller Ruhe die Tische und Bretter aufzubauen. War doch dies das erste Heimspiel für SFK 2 in dieser Saison. Verschiebungen und Absagen führten hierzu. Dennoch war es ein schönes Gefühl endlich wieder einen Kampf in der Zeche Helene zu spielen. Mit kleiner Verspätung des Schiedsrichters konnte der Kampf nahezu pünktlich starten. Die Lippstädter waren besonders an den vorderen Brettern gut besetzt, doch an den hinteren Brettern hatten wir die besseren Karten. So lautete die Devise:„Vorne halten, hinten gewinnen.“ Gewonnen haben dann Max (Archivfoto) und ich, aber der Reihe nach:

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Der Dom bleibt in Köln, die Punkte in Katernberg

Mer losse d'r Dom in Kölle - so beginnt die Kölner Hymne der Bläck Fööss. Auf der Hinfahrt waren wir uns schon einig, dass wir daran auch gar nichts ändern wollten, die Punkte aus diesem Oberliga-Kampf würden uns vollauf genügen. Da Köln auf drei Stammspieler verzichten musste (konkret fehlten die Rangnummern 1, 3 und 4) sahen wir uns unversehens in die Rolle des Favoriten gedrängt. Andererseits konnten wir die Vorbereitung auf unsere Gegner vergessen (was hätte man mit der Zeit, die dafür drauf ging, nicht alles anfangen können). Und tatsächlich sah es zunächst nicht nach einem klaren Ergebnis aus. Dass wir am Ende als Sieger vom Brett gingen, lag vor allem daran, dass Bosko und Martin ihre höchst gefährdeten (wenn nicht klar verlorenen) Stellungen noch zum Sieg führten:

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Ein Sieg der Moral

Dass dies ein ganz spezieller Mannschaftskampf werden könnte zeichnete sich schon bei der Anreise ab: Volker, sonst meist der Letzte, meldete sich bereits um 09:50 Uhr, 10 Minuten vor der verabredeten Zeit als anwesend. Brannte er so auf seinen Einsatz? Handelte es sich um den übrig gebliebenen Rest der Neujahrsvorsätze? Weit gefehlt: "Ich dachte, wir treffen uns um 09:45 Uhr". Ach so - also doch alles wie immer! Den Part des 5-Minuten-Zu-Spät-Kommers übernahm dafür Timo...

Als mein Navi uns zielstrebig zur gesperrten A43 lotste, zückten meine hilfreichen Mitfahrer flugs ihre Handys. Blöd nur, dass mir jeder unter Berufung auf Google Maps eine andere Route empfahl. Trotzdem kamen wir noch rechtzeitig im Spiellokal an, wo Armin inzwischen schon unsere Mannnschaftsaufstellung abgegeben hatte.

Wenig überraschend trat Erkenschwick nach bislang ziemlich punktearmem Saisonverlauf nahezu in Bestbesetzung an, was konkret bedeutete: 6 niederländische Spieler, darunter 5 Internationale Meister, plus zwei "Einheimische". Nehmt's mir nicht übel, aber den Kalauer, dass wir gegen "Boer-Erkenschick" gespielt haben, kann ich mir nicht verkneifen.

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Erste Saisonhälfte geschafft

Während in den meisten Ligen auf Verbands- oder Landesebene nur wenige Runden gespielt worden sind, hat die Jugendbundesliga ihre erste Hälfte der Saison bereits hinter sich. Trotz einiger Schwierigkeiten wurde der Spielbetrieb in den Jugendligen dankenswerterweise aufrechterhalten. Mittlerweile sind vier Runden gespielt und wir stehen in der Tabelle auf einem mittleren Platz. Die Geschehnisse auf den Brettern werden in diesem Bericht nachgereicht.

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Schnellschach? Na klar!

Nachdem der Spielbetrieb aufgrund der Pandemie lange wackelig war, blieben leider auch unsere internen Turniere am Vereinsabend etwas auf der Strecke. Umso erfeuter waren die Gemüter, als es am gestrigen Freitag wieder ein spontanes Schnellschachturnier zu spielen gab. Mit 16 Teilnehmern hatte dieses auch eine solide Teilnehmerzahl, was nicht zuletzt auch dem Umstand zu verdanken ist, dass sich einige Gäste sofort ins Turniergeschehen einbrachten. Zeitgleich fand immerhin noch ein Mannschaftskampf in der DSOL statt, die mittlerweile erfreulicherweise doch zum Relikt aus der Zeit des Lockdowns geworden ist.

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Ein dickes Uff...

An diesem ruhigen Samstagmorgen ging es nach den zuvor stürmischen Tagen in der Jugendliga West gegen den Düsseldorfer SK weiter. Ob dies nur die Stille vor einem wilden Mannschaftskampf war - Wir werden es erfahren. Fakt ist, dass nach zwei unnötigen Niederlagen in den beiden Vorrunden dieses Mal der umgekehrte Plan galt als zuletzt: Hinten punkten, Vorne halten! Doch wie sich herausstellte, kam alles anders als geplant. Wir mussten wieder einmal mit Ersatz antreten, sodass vor allem Lukas und Ole an den Brettern 1 und 2 schwierige Aufgaben zu lösen hatten.

Pünktlich um 10 Uhr saßen alle Spieler an ihren Brettern und der vorprogrammierte Trouble nahm seinen Lauf.

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SFK6 auf dem Kurs nach oben

An diesem Sonntag stand unser nächstes Spiel in der Bezirksklasse an. Wir fuhren dazu nach Werden und wollten unseren Aufstiegsplatz in der Tabelle weiter absichern. Der Kampf war keine 10 Minuten alt, als an Brett 5 ein Handy klingelte. Punkt für Stefan Zell, 1-0.

Ersatzspieler Daniel (Archivbild) spielte an Brett 8 Französisch. Sein Gegner entschied sich für die harmlose Abtausch‑Variante. Nach Läufertausch begann Daniel alle seine Schwerfiguren auf die offene e-Linie zu bringen und den Gegner unter Druck zu setzen.

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Das Endspiel entscheidet

Auch wenn der Spielbetrieb in dieser Saison wieder etwas wackelig geworden ist, so lässt sich doch festhalten: Auf Essener Ebene läuft's! Nur wenige Mannschaftskämpfe mussten verlegt werden und so war die neunte Mannschaft an diesem Sonntag in Kupferdreh zu Gast.

Nachdem es dieses Mal nicht ganz leicht war, die Mannschaft zusammenzutrommeln, weil sich die Absagen etwas häuften, war ich froh, dass der Kampf im 4-gegen-4 pünktlich um 11 Uhr losgehen konnte. Für uns gingen Erwin, Dzemal, Yunus und Lukas an die Bretter.

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Nicht jeder Künstler kann Schach spielen, aber alle Schachspieler sind Künstler.

Marcel Duchamp

Schachaufgabe

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