SFK - News

U14-Ruhrgebiets Mannschaftsmeister!

Am vergangenen Samstag fanden in Dortmund die Ruhrgebietsmeisterschaften in den Altersklassen der U12 und U14 statt. Gespielt wurde dabei in einem Schnellschachformat und Schweizer System. In der U14 waren acht Mannschaften dabei, sodass sieben Runden auf dem Programm standen.

Nils Berresheim, Daniel Klaus, Collin Goldkuhle und Lukas Lüersen sind für uns angetreten und alle zeigten sofort höchste Konzentration. Nach einem 4-0 gegen Recklinghausen Süd, folgten in Runde zwei gegen Unna und Runde 3 gegen SF Essen-Werden direkt die nächsten 4-0 Erfolge. Erst die vierte Runde brachte den ersten „Dämpfer“, denn gegen SF Brackel 2 gewannen die Jungs „nur“ mit 3,5-0,5.

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So viele Chancen

An diesem Wochenende stand die dritte Runde der NRW-Jugendliga an. Nachdem wir in der vorherigen Runde unglücklich, aber doch klar mit 4:2 verloren hatten, dümpelten wir im Tabellenmittelfeld herum. Durch die zeitgleich stattfindende Ruhrgebiets-Mannschaftsmeisterschaft der U14 in Dortmund mussten wir auf Collin, Daniel, Nils und Lukas L. verzichten. In schwächerer Aufstellung lautete unsere Devise für diesen Kampf also: Vorne punkten, hinten halten.

Dzemal war von Anfang an voll auf Angriff aus. In seiner Partie an Brett 6 spielte er in einem Göring-Gambit sehr aktiv und entwickelte sich vollständig. Besonders bemerkenswert war ein Turmschwenk über a2 nach d2. Darauf muss man erst einmal kommen!

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Trauer um Heribert Plasswich (*9.10.1935 +31.1.2022)

Wir trauern um Heribert Plaßwich, der am 31.01.2022 im Alter von 86 Jahren verstorben ist. Heribert Plaßwich trat 1948 in unseren Verein ein und war damit unser "dienstältestes" Mitglied. Das Foto entstand im Jahr 2019, als er für 70jährige Mitgliedschaft geehrt wurde.

Heribert hatte das aktive Turnierschach aus gesundheitlichen Gründen bereits seit vielen Jahren aufgegeben, war bis in die letzten Jahre hinein aber noch immer Stammgast bei unserem Spielabend, wo er sowohl kiebitzte als auch freie Partien spielte. Er war in den 60er Jahren Stammspieler der ersten Mannschaft und errang 1966 den Titel des Vereinsmeisters. Im Katernberger Schachspiegel vom 18.02.1967 erschien die folgende Würdigung:

Der neue Meister hält nicht viel von Theorie, und böse Zungen behaupten, er habe noch nie das Innere eines Schachbuches gesehen. Der Mangel an theoretischem Wissen wird jedoch bei weitem ausgeglichen durch die Fähigkeit, verwickelte Stellungen herbeizuführen und diese, oftmals mit schlafwandlerischer Sicherheit, taktisch auszunutzen.

Wir werden Heribert Plaßwich in ehrenvoller Erinnerung behalten!

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SFK-11 in Untergrombach

Obwohl Corona fast alle sportlichen Ereignisse lahmgelegt hat, fand in dem beschaulichen Ort Untergrombach (Baden-Württemberg) vom 04.-08. Januar doch tatsächlich ein Schach-Open statt. Diese Chance haben wir natürlich nur zu gern ergriffen und sind mit einer 12-Köpfe großen Gruppe (11 Spieler plus Trainer) angereist. Zu betonen ist hier vor allem das großartige Engagement der Organisatoren, die unermüdlich an der sicheren Durchführung des Turniers festhielten und sich trotz des Regelwustes der Behörden nicht haben entmutigen lassen. Unser Dank gilt dem gesamten Organisationsteam.

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Überzeugend

Nach einem Sieg und zwei Unentschieden stand unsere sechste Mannschaft an diesem grauen Sonntagmorgen vor dem Scheideweg. Trotz einigen Ersatzspieler unsererseits hatten wir erstaunlicherweise vor allem an den unteren Brettern einen DWZ-Vorsprung - wobei das noch lange nichts heißen sollte! Nach dem pünktlichen Eintreffen aller Spieler, dem Kontrollieren der Impfausweise und einer routinierten Begrüßung ging es zeitig los.

Als erster war Ole nach etwa einer Stunde fertig. Nachdem er seine Vorbereitung im Kan Sizilianer auf's Brett bekam, spielte sein Gegner e5, was zwar einerseits den weißen Springer auf d4 nach b3 zurücktrieb, andererseits aber auch das Feld d5 nachhaltig schwächte. In der Folge entstand ein Massenabtausch nach dem ungleichfarbige Läufer auf dem Brett verblieben und Ole sein Feld d5 mit einem Bauern verstellen musste, welcher ihm aber gleichzeitg auf der offenen c-Linie einen Vorposten sicherte.

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SFK7 siegt weiter

In der Kreisliga hatten wir in der 3. Runde die Mannschaft von Mülheim-Nord 7 zu Gast. Diese war mit zwei Siegen noch verlustpunktfrei und für uns der erwartet schwere Ggner. Da Markus Kontny (Brett 4) und Achim Kühn (Brett 5) verhindert waren, kam neben unserem Stammersatz Friedrich Günter Klas noch Günter Struck aus der achten Mannschaft zu einem Einsatz. Bei unserem Gegner Mülheim Nord fehlte hingegen nur deren dritter Stammspieler. Somit waren beide Mannschaften in etwa gleichwertig besetzt, wobei Mülheim an den oberen Brettern leichte DWZ Vorteile besaß, an den unteren Brettern wir.

Ziemlich schnell erspielte sich Sam Becker an Brett 4 eine vorteilhafte Stellung und gewann frühzeitig eine Leichtfigur. Auch an Brett 6 hatte Günter Struck bereits Stellungsvorteile erspielt. An Brett 5 gewann Friedrich Günther Klas eine Figur, vergaß das wohl kurze Zeit später wieder und gab seine Partie früh Remis. Spielstand 0,5-0,5! Das machte aber in dem Moment nicht viel aus, da Sam Becker weiteres Material einsammelte und die Partie sicher gewann. Eine fehlerfreie Partie von Sam und ein schöner Sieg. Spielstand 1,5-0,5!

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Und wieder grüßt das Murmeltier

Liebe Schachfreunde, heute sind wir mit zwei Ersatzspielern angetreten: Collin und Mario- beide ausgezeichnete Jugendspieler. Der Kampf begann viel versprechend: Ein schneller Sieg von Tim Dette - schon der dritte in Folge! Eine wunderschöne Kombination von Mario: 2:0. Klasse! Danach ein ausgekämpftes Remis von mir. 2,5:1,5. Von nun an ging’s bergab - in Memoriam Hildegard Knef. Das Telefon von Michael vibrierte - auch ausgeschaltet reagiert es noch auf den Wecker. Partieverlust! Ich wurde an den letzten Kampf in der Dechenstrasse erinnert: Damals klingelte das Handy von Davit mit gleichem Resultat. Zeitschleife? Sonst passiert sowas doch nie…

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Auftaktsieg für die U20-2

Nach der glücklicherweise gelungenen Entzerrung unseres Terminwirrwars stand der erste Mannschaftskampf für unsere zweite Jugendmannschaft dieses mal an einem Samstag an. Wir hatten uns zwar im Vorhinein mit unseren Gegnern aus Solingen auf diesen Termin geeinigt, trotzdem mussten beide Mannschaften mit Ersatz antreten. Vor allem unsere Gäste waren stark betroffen. Umso ehrenwerter ist das Entgegenkommen unseres Gegners bezüglich der Verlegung zu bewerten, was letztlich dazu führte, dass ein nominell relativ ausgeglichener Kampf ausgetragen wurde. Wir hatten mit Luca und Isabel zwei Ausfälle zu verzeichnen, doch Daniel und Sam sprangen dafür natürlich bereitwillig ein.

Den ersten Treffer landete jedoch Collin, der am vierten Brett einen positionellen Fehler des Gegners so ausnutzte, dass seine Figuren die entstandene Felderschwäche auf f6 stetig ausnutzen konnten. Kurze Zeit später ging Schwarz eine Qualität abhanden und nachdem Collin auch noch den verbleibenden gegnerischen Läufer aufgrund der schwachen Grundreihe gewonnen hatte, war diese Partie entschieden: 1-0.

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Es ist unglaublich, wie viel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.

Friedrich Hebbel

Schachaufgabe

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